Organisationsentwicklung & Supply Chain Management
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Neues Konjunkturprogramm in NRW aufgelegt für 43 Mio.€

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit der Verabschiedung des Nordrhein-Westfalen-Programms hat die Landesregierung NRW ein wichtiges Zeichen gesetzt. Die Entscheidung, in Ergänzung zum Konjunkturprogramm des Bundes Klimaanpassung, Umwelt- und Ressourcenschutz mit zusätzlich 42 Millionen Euro zu fördern, zeigt den Willen, die Wirtschaft nach der Pandemie umwelt- und ressourceneffizienter aufzustellen. Umweltministerin Ursula Heinen-Esser sieht in der Aufwertung der Umwelt- und Klimapolitik zurecht ein entscheidendes Kriterium für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und Bewältigung der Corona-Krise. Ein "weiter so" wird es im Industrieland Nordrhein-Westfalen nicht geben.

Quelle: EFA Effizienzagentur NRW 07.2020

Raus aus der Krise

So werden im Rahmen des Investitionspakets rund 27 Millionen Euro für weitere Maßnahmen zur kommunalen Klimaanpassung, zum Ausbau Grüner Infrastruktur und zum Flächenrecycling zur Verfügung gestellt. In Ergänzung zum Konjunkturprogramm des Bundes werden zudem zusätzliche Mittel in Höhe von 15 Millionen Euro für die Stärkung der Ressourceneffizienz und der Kreislaufwirtschaft sowie für Investitionen in die Umweltwirtschaft bereitgestellt.


Kurzarbeit auf Höchststand

Kurzarbeit auf Höchststand

Die Folgen der Corona-Pandemie am deutschen Arbeitsmarkt sind verheerend, so die Welt vom 02.06.2020. So waren im Mai in Deutschland nicht weniger als 7,3 Millionen Beschäftigte auf Kurzarbeit. Das zeigen exklusive Berechnungen des Münchener Ifo-Instituts. „Diese Zahl war noch nie so hoch“, sagt Ifo-Arbeitsmarktexperte Sebastian Link mit Blick auf die Statistik.

Zur Einordnung genügt ein Blick auf die Große Rezession des Jahres 2009. Während des Konjunkturrückgangs als Folge der Finanzkrise, damals als größter Einbruch seit dem Zweiten Weltkrieg tituliert, mussten hierzulande nur knapp 1,5 Millionen Menschen kurzarbeiten. Die Viruskrise trifft nun fast fünfmal so viele Arbeitnehmer. Zudem ist die deutsche Wirtschaft – anders als vor elf Jahren – fast in ihrer vollen Breite betroffen.

7,2 Mio. Kurzarbeiter

Bevor Sie nun warten, packen Sie die notwendigen Veränderungen im Unternehmen mutig an. Von der Neu-Strukturierung bis zur Digitalisierung finden sich Potenziale und Chancen, um aus dieser Krise gestärkt herauszukommen.

Die Berater von Ihre Lotsen 4.0 geben Ihnen gerne Rat, wie sie schnell und unkompliziert Fördermittel einsetzen können.

Freundliche Grüße

Hermann Mehring

Ahlen, 03.06.2020


Packen wir´s an!

Was können Sie schnell tun in der Krise?

H. Mehring & M.Linder / 31.03.2020

die Meldungen überschlagen sich und die Auswirkungen des Corona-Virus sind mittlerweile für jeden spürbar. Wie bei vielen anderen auch, mußten wir jetzt auch die Veranstaltung zum 01.April zur Unternehmensnachfolge absagen. Bei Entspannung der Lage werden wir Ihnen einen neuen Termin anbieten.

Was können Sie nun tun? Es gibt zahlreiche Beiträge, die über die rechtlichen Konsequenzen aufklären und Hilfestellung geben wollen. Mit einer kleinen Serie an Berichten möchten wir nun den Unternehmern in dieser schwierigen Situation helfen und Anregungen geben.
Die Ausgangslage
Die Ausgangslage für die Unternehmen ist genauso schlimm wie unbestimmt, so Dr. Schmidt & Collegium. Fest steht, dass es Branchen gibt, bei denen die Umsätze auf ein Niveau nahe Null fallen werden. Fest steht auch, dass es in allen Branchen zu spürbaren Umsatzausfällen kommen wird, aber das Geschäft kann vielleicht auf kleiner Flamme weiterlaufen. Das größte Problem besteht darin, dass es keine sicheren Prognosen über die wirtschaftlichen Auswirkungen von Corona gibt und vor allen Dingen, der zu überbrückende Zeitraum nicht vorhergesagt werden kann. So wird wohl kein Unternehmen umhin können, auch ein Schreckensszenario einmal komplett durchzudenken.
„Es ist unvermeidlich, verschiedene Szenarien durchzuspielen und die Gefährdung der Unternehmen abzustecken“.  

Die wichtigsten Maßnahmen
Betroffenheit allein ist kein guter Ratgeber. Die Fakten müssen auf den Tisch. Auch wenn es vielen Unternehmern fast unmöglich erscheint, so muss man doch eine wirtschaftliche Planung erarbeiten. Die Bundesregierung hat zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um die negativen Folgen der Krise für die Unternehmen abzufedern. Doch das Leben ist kein Wunschkonzert. Wenn man Kredite beantragt, oder sonstige Hilfen in Anspruch nehmen will, dann müssen die Unternehmen die Fakten auf den Tisch legen. Wie hoch ist der erwartete Umsatz in den nächsten Wochen? Welche Mitarbeiter können in Kurzarbeit gehen? Welche Bestellungen sind jetzt noch notwendig und bezahlbar? Wie entwickelt sich meine Liquidität in 2020? Was sage ich meinen Mitarbeitern?


Die Krisenprognose erstellen
Es erscheint uns absolut notwendig, die Transparenz zu schaffen, wie man das gesamte Unternehmen auf der Kostenseite auf ein absolutes Minimum herunter fährt. Hier kommt der Begriff der Kostenremanenz ins Spiel, denn nicht alle Kosten sind variabel, lassen sich tatsächlich synchron zu den Einbußen auf der Umsatzseite anpassen. Viele Kosten laufen weiter, während die notwendigen Umsätze fehlen. Und dies muss der Unternehmer und Manager eben wissen.

Was sind die Alternativen
Wenn das Szenario im schlechten Fall nur einen sehr kurzen Zeitraum des Überlebens für das Unternehmen zeigt, dann muss man weitere Aspekte ins Auge fassen.
Kurzarbeitergeld ist wahrscheinlich die schnellste Möglichkeit, den Mitarbeitern etwas Sicherheit zu bieten. Die KFW stellt Kredite und Ausfallbürgschaften für Unternehmen zur Verfügung. Es wird versichert, dass die Genehmigungsprozesse sehr kurz sein sollen. Damit es aber zu keinen Engpässen kommt, muss man auf Basis von Berechnungen und Liquiditätsplanung rechtzeitig die Anträge stellen. Der Nachteil von Krediten ist, dass sie die Liquidität nach der Krise belasten. Wer weiss, ob und wann es wirklich wieder besser wird? Ist der Kapitaldienst dann keine Problem mehr?

Eine andere Alternative ist die geplante Insolvenz. Ja das ist ein Schreckenswort, aber die Unternehmenslenker können in diesem Fall sicher darlegen, dass dieser Schritt nicht auf einem Management-Versagen beruht. Der Gesetzgeber hat insbesondere das Instrument der Insolvenz in Eigenverwaltung eingeführt, um aus eigener Kraft eine erfolgreiche Restrukturierung zu schaffen. Anders als im Regelverfahren, bleibt der Inhaber am Ruder und verliert nicht automatisch seine Anteile an die Gläubiger.

Bei einer guten Eigenkapitallage verliert jeder Unternehmer zwar Geld und Vermögen, kann aber zuversichtlicher in die Zukunft schauen. Die obigen Möglichkeiten stehen ihm genauso zur Verfügung. Weitere Werkzeuge zur Ankurbelung der Geschäfte nach der Krise werden gerade verabschiedet.

Also, machen wir uns an die Arbeit. Erstellen Sie einen Business-Plan für die Krise und blicken Sie heute schon in die nahe Zukunft, um die nächsten Maßnahmen sicher zu entscheiden.

Nutzen Sie die Zeit für ein erfolgreiche Zeit nach der Krise. Wir geben Ihnen die passenden Ideen.

Hermann Mehring und Malte Linder
Geschäftsführung


Chancen in der Krise

Soforthilfen in der Corona Krise

Hermann Mehring/26.03.2020

26. März 2020 - Soforthilfen für Unternehmen: Ab Morgen können die Anträge beim BMWi gestellt werden.

damit Sie Ihr Unternehmen sicher durch die „Corona Krise“ steuern und die richtigen Entscheidungen treffen, haben wir Ihnen aktuelle Informationen zusammengestellt.

Die Bundesregierung hat in diesem Zusammenhangen umfangreiche Hilfen beschlossen für kleine und mittleren Unternehmen sowie für Solo-Selbstständige und Freiberufler. Zusätzlich unterstützt die Landesregierung NRW Kleinunternehmen durch direkte Zuschüsse in Höhe von 9.000 Euro - bis fünf Mitarbeiter und 15.000 Euro - bis zehn Mitarbeiter). Dazu stellt NRW den Unternehmen umfangreiche Angebote zur Liquiditätssicherung zur Verfügung. Dazu zählen:

 

  • Bürgschaften: In Nordrhein-Westfalen stehen die Bürgschaftsbank NRW (bis 2,5 Mio. Euro pro Unternehmen) und das Landesbürgschaftsprogramm (ab 2,5 Mio. Euro) bereit, um Kredite zu besichern. Die Bürgschaftsbank ermöglicht eine 72-Stunden-Expressbürgschaft.
  • Steuerstundungen: Die Finanzverwaltung kommt von der Krise betroffenen Unternehmen auf Antrag mit zinslosen Steuerstundungen (Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer) und der Herabsetzung von Vorauszahlungen (Einkommen-, Körperschaft- und Gewerbesteuer) entgegen und nutzt ihren Ermessensspielraum zu Gunsten der Steuerpflichtigen weitestmöglich aus. Für Anträge steht ab sofort ein stark vereinfachtes Antragsformular zur Verfügung.
  • Entschädigungen für Quarantäne: Sollte wegen des Corona-Virus ein Tätigkeitsverbot, z.B. Quarantäne, ausgesprochen werden, können Betriebe eine Entschädigung für die Fortzahlung von Löhnen und Gehältern bei den Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen-Lippe beantragen.
  • Beteiligungskapital für Kleinunternehmen: Der „Mikromezzaninfonds Deutschland“ kann ohne Einschaltung der Hausbank und ohne Sicherheiten stille Beteiligungen eingehen (max. 75.000 Euro).

Weitere Infos finden Sie unter:

  • Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW

Erlasse des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen
Die relevanten Erlasse zur Bekämpfung der Corona-Pandemie finden Sie hier in chronologischer Reihenfolge:
https://www.mags.nrw/erlasse-des-nrw-gesundheitsministeriums-zur-bekaempfung-der-corona-pandemie
 
Aktuelle Fallzahlen für NRW sind hier zu finden:
https://www.mags.nrw/coronavirus-fallzahlen-nrw

FAQ Landesportal

Wichtige Fragen und Antworten zum Corona-Virus sind zu den folgenden Themenkomplexen in der FAQ-Liste auf dem Landesportal aufbereitet:
Grundsätzliche Informationen, Situation in Nordrhein-Westfalen, Unternehmen, Arbeitnehmer, Kinderbetreuung, Schulen, Hochschulen, Krankenhäuser/Pflege- und Altenheime, Justiz, Kultureinrichtungen, Verbraucher:
https://www.land.nrw/de/wichtige-fragen-und-antworten-zum-corona-virus
 
Ansprechpartner/Hotlines, Aktuelle Meldungen, gesammelte Informationen etc. sind auf der Corona-Seite des Landes zusammengestellt:  https://www.land.nrw/corona

Bundesagentur für Arbeit

Aktuelle Informationen der Bundesagentur für Arbeit für Unternehmen zum Kurzarbeitergeld finden Sie unter nachfolgendem Link:
https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld
 
Weitere aktuelle Informationen der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit finden Sie unter folgendem Pfad: https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/rd-nrw/corona-infos 

IHK NRW

Der Coronavirus stellt die gesamte Wirtschaft vor eine große Herausforderung: Wie gehe ich als Unternehmer mit den Problemen um, was gilt es zu tun? Hilfreiche Links und Tipps für Unternehmen hat IHK NRW hier zusammengestellt: www.ihk-nrw.de/beitrag/informationen-hilfsangebote-ihks-nrw-coronavirus

Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH)

Die Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH) fasst auf Ihrer Corona-Serviceseite schwerpunktmäßig Informationen für Handwerksunternehmen in Form einer Linkliste zusammen. Das Angebot wird mehrmals täglich aktualisiert. Ergänzt wird das Informationsangebot durch eine Service-Hotline für die NRW-Handwerksorganisationen sowie eine Übersicht der Service-Hotlines der NRW-Handwerkskammern für Ihre Mitgliedsbetriebe: https://lgh.nrw/index.php/corona

Unternehmer NRW

unternehmer nrw stellt hier die wichtigsten Informationen zur aktuellen Entwicklung aus arbeitsrechtlicher und wirtschaftspolitischer Perspektive zur Verfügung.
https://www.unternehmer.nrw/themen/coronavirus

Deutscher Gewerkschaftsbund

Was Beschäftigte wissen müssen: Arbeitsrecht, Home Office, Kurzarbeitergeld
14 Fragen und Antworten für Arbeitnehmerinnen und ArbeitnehmerZusätzliche Informationen bei Entlassung und Arbeitslosigkeit aber auch zur betrieblichen Pandemieplanung finden Sie hier: https://www.dgb.de/themen/++co++fdb5ec24-5946-11ea-8e68-52540088cada

 

Bei Ihren-Lotsen 4.0 finden Sie Unterstützung bei der Bewältigung der Krise.


KPI mit SLO Apex

Neues starkes BI Tool zur Materialplanung SLO APEX

Hermann Mehring/25.11.2019

Das neue SLO APEX, Service & Stock Level Optimizer, erweitert das vorhandene Dispositions- und Prognosesystem SLO um moderne und individuelle Business Intelligence Analysen. 

Mit LogControl SLO APEX können Kunden nunmehr erstklassige Leistungskennzahlen und Analysen schnell und sicher ermitteln. Welche Mehrwerte werden von SLO APEX für Sie als Anwender versprochen? 

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SLO-APEX Analysen

Was benötigen Sie für eine gute Warensteuerung mehr? Prüfen Sie Add ons kritisch auf ihren Leistungsanspruch. Lösen Sie Probleme bei Bestand, Lieferfähigkeit und Liquidität ohne Experte für Webtechnologien zu sein. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Herausforderungen und steuern Sie den "Rest" über KPI. LogControl SLO APEX ist ein interessantes Tool und bietet Ihnen eine intuitive, grafische und konsistente Entwicklungsumgebung. Benutzerfreundliches Drag-and-Drop-Seitendesign schafft eine hohe Mitarbeiterakzeptanz, auch in Führungsebene. Mit den erstklassige Anwendungs-Themes und -templates werden Ihre Ergebnisse sofort angezeigt, ohne dass komplizierte Verteilungs-Schritte erforderlich sind. Perfekt für agile Teams!
 
Wir zeigen Ihnen gerne, wie digitale Tools funktionieren und welche Vorteile Sie sofort damit erhalten. Macht es Sie neugierig, mehr zu erfahren? Rufen Sie doch einfach mal an. T. 02382-804720.


ABC-XYZ Cluster

Von der Dispositionsschulung zum Unternehmenscoaching

Malte Linder 16.04.19

"Das war ja mehr ein Unternehmenscoaching zu unseren Herausforderungen in der Supply-Chain als ein Dispositions-Seminar“ so ein begeisterter Teilnehmer. Durch Ihre engagierte Mitarbeit verwandelten die Mitarbeiter eines sauerländischen Unternehmens ein Fachseminar in einen mitreißenden Workshop.

Dadurch wurden nicht nur neue Techniken und Methoden erlernt, sondern auch individuelle Herausforderungen analysiert, Ziele vereinbart und Maßnahmen verabschiedet. Kurz es entstanden zusätzlich zu gewollten Lerneffekten konkrete Lösungen für praktische Probleme der Beteiligten. Für jede Herausforderung wurde ein Projekt definiert und eine verantwortliche Person festgelegt.

Zum Schluss fixierte in einer „Umsetzungsverpflichtung“, jeder Teilnehmer individuelle seinen Beitrag zu Lösungen der Herausforderungen im Unternehmen. Eine 100 % gelungene Veranstaltung, so das Feed Back aller Teilnehmer.

Erstellen konkreter Maßnahmen

Referenten bei FuB Event in Münster am 18.03.19

Fachkräftemangel durch Fachkräftesicherung entgegentreten

Malte Linder 19.03.2019

Fachkräftemangel – Fachkräftesicherung


Zu diesem aktuellen Thema fand am 18.03.2019 – organisiert vom FuB, dem Forum unabhängiger Berater e.V., in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen SynComNet – ein Arbeitsworkshop in Münster statt. Fundierte Kurzvorträge und anregende Diskussionen konnten die Teilnehmer begeistern. Jeder der Referenten beleuchtete das Thema aus seiner persönlichen Sicht und gab den Teilnehmern praktische Tipps für Verbesserungen in Ihrem Unternehmen sowie in Ihrem persönlichen Umfeld.

Referenten bei FuB Event in Münster am 18.03.19

Hier die Referenten/innen von links nach rechts:

Conny Lüke - Unternehmensberater aus Reeken - stellte die positive Wirkung  von Nettolohnoptimierung auf die Motivation von Mitarbeitern dar und Marcus Backes – Geschäftsführer von SynComNet - referierte  über Möglichkeiten und Vorteile von effektiver Personaleinsatzplanung. Lösungen und aktuelle Entwicklungen im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement wurden von Kerstin Özler-Severing von Somatobalance aus Reede vorgestellt. Malte Linder –von Ihre-Lotsen 4.0 und Vorstand des FuB – moderierte die Veranstaltung und Dr. Stefan Borchert stellte tagesaktuelle Entwicklungen sowie praktische Tipps zur Fachkräftesicherung durch Mitarbeiterbeteiligung vor.

Alle Teilnehmer waren sich einig: „Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, die sicherlich weiter ausgebaut werden wird.“


Fachkräftemangel entgegentreten

Fachkräftesicherung - Fragen Sie Experten am 18.03.19 in Münster

Sehr geehrter Damen und Herren,
wie können wir auf den "Fachkräftemangel" reagieren? Das Jahr 2019 stellt die Unternehmen hier vor ganz neue Herausforderungen. Ganz besonders stehen aktuelle Entwicklungen und vor allen Dingen Lösungen rund um das Thema Fachkräftemangel – Fachkräftesicherung im Focus dieser Veranstaltung. Dazu haben wir von Ihre-Lotsen 4.0 in Zusammenarbeit mit dem FuB, Forum unabhängiger Berater e.V. in Münster,  tagesaktuelle Themen zusammengestellt. Zu dieser notwendigen und für Sie kostenfreien Veranstaltung möchten wir Sie herzlich einladen.

Termin: Montag, den 18.03. 2019 von 17.00 – 19.00 Uhr

Ort: Räumlichkeiten Unternehmen SymConNet
Kesslerweg 10 – 48155 Münster

Anmeldung: Bitte melden Sie sich gleich an bei m.linder@ihre-lotsen40.de und sichern Sie sich Ihre Teilnahme.

Themen:
• Begrüßung FuB Vorstand e.V. Malte Linder und Gastgeber Marcus Backes – Geschäftsführung SynComNet
• Fachkräftesicherung durch - Mitarbeiterbeteiligung Dr. Stefan Borchert – Inhaber DBUC
• Effektive Personaleinsatzplanung Marcus Backes – Geschäftsführung SynComNet
• Mitarbeiterbindung durch betriebliches Gesundheitsmanagement Kerstin Özler-Severing - Somatobalance
• Nettolohnoptimierung Conny Lüke - Unternehmensberater

• come together


Jeder der Referenten beleuchtet das Thema aus seiner persönlichen Sicht und gibt Ihnen praktische Trips für Verbesserungen in Ihrem Unternehmen sowie in Ihren persönlichen Umfeld. Im Anschluss an die Präsentationen stehen Ihnen die Referenten selbstverständlich beim anschließenden Come Together für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Wir freuen uns auf einen fruchtbaren Austausch in einem persönlichen Gespräch. Dazu versprechen wir Ihnen eine anregende und interessante Veranstaltung.

Gute Anreise

Ihre Spezialisten vom FuB

Senden Sie bitte Ihre Anmeldung unter Angabe der Personenzahl bis 12.03.2019 per Mail an:


Industrie 4.0 - Nutzen und Herausforderungen

Industrie 4.0 - Nutzen und Herausforderungen

Malte Linder & Hermann Mehring

Die Digitalisierung im Rahmen von Industrie 4.0 hat sich im Mittelstand in Deutschland vor allen Dingen in den Bereichen Produktion und Logistik durchgesetzt. Das ergibt eine Studie der TU Darmstadt. Die Bereiche Einkauf, Verwaltung, Forschung & Entwicklung sowie Vertrieb werden in den nächsten Jahren nachziehen. Aber, was wollen die Mitarbeiter? Und wie können diese auf den langen Weg mitgenommen werden, ohne Ängste zu schüren?

Lesen Sie weiter im PDF unten.

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Positive Wirkungen - Digitialisierung

Digitalisierung - Förderung durch UWm plus

SCM concept GbR, 29.07.18

Unternehmen Zukunft

Agiler arbeiten und führen

"Die größte Gefahr in Zeiten des Umbruchs ist nicht der Umbruch selbst - es ist das Handeln mit der Logik von Gestern."

Zitat Peter Drucker

uWM plus - Förderung 

uWM plus ist ein bundesweites Arbeiten 4.0-Sofortprogramm für KMU, um in ersten Schritten individuelle und passgenaue Lösungen für die Arbeit von morgen, im Zusammenhang mit der Digitalisierung, zu entwickeln und zu erproben.

Zertifikat UwMplus

Die Wege zur Digitalisierung des Unternehmens sind lang und steinig. So faszinierend die Aussichten und Möglichkeiten für neue Geschäftsfelder und Prozesse sind, so schwierig ist es häufig die Mitarbeiter auf diesem Pfad mitzunehmen. Das Förderprogramm UWm plus, Unternehmenswert Mensch, fördert die Digitalisierung und Entwicklung von Innovationen.

Und dies außergewöhnlich einfach und effizient.

Fragen sich bei Hermann Mehring. T. 02382-804720. 

Zertifiziert seit 27.Juni.2018

In welchen Bereichen setzt UWm plus an?

Um erfolgreich in der digitalisierten Arbeitswelt bestehen zu können, müssen sich Unternehmen mit folgenden Fragestellungen beschäftigen.

  • Was bedeutet der digitale Wandel für das eigene Geschäftsmodell?
  • Wie sehen die Tätigkeiten der Zukunft aus und wie können Mitarbeitende dafür qualifiziert werden?
  • Wie ändern sich Führungsaufgaben und Karrierewege in der digitalen Arbeitswelt?
  • Wie können Unternehmen und Mitarbeitende den Kulturwandel und den demografischen Wandel in der digitalen Arbeitswelt gestalten?

Bis zu 80% der Beratungskosten werden gefördert.


Einkauf 4.0 Erfolgsfaktoren für nachhaltige Ergebnisverbesserung

Malte Linder und Hermann Mehring/15.01.2018

In der Industrie und noch mehr im Handel haben die Beschaffungskosten einen massiven Einfluss auf das Unternehmensergebnis. Diese Entwicklung wird sich mit der Umsetzung von Industrie und Handel 4.0 noch verschärfen. Eine Reduzierung dieser Kosten um nur 2,0 % kann schon heute das Ergebnis um bis zu 8,0 % verbessern. 

Lesen Sie weiter im PDF.

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Erfolgsfaktoren

Supply Chain 4.0 in Produktion und Handel

Hermann Mehring & Malte Linder

Smart Supply Chain 4.0 – für Einige Zukunftsmusik für andere machbare Realität

Die Entwicklung der Unternehmen hin zu einer vernetzt arbeitenden Produktion bzw. Organisation bietet eine Vielzahl an Chancen entlang der Wertschöpfungskette. Mitarbeiter hingegen argumentieren mit den Verlustängsten am Arbeitsplatz über die Risiken. Eine digitale Wertschöpfungskette ist aber auch der Hoffnungsträger die knappe Ressource Mensch. Warum also nicht die Bindung zum Kunden digital ausbauen und an der Wertschöpfung partizipieren?

Lesen Sie weiter im PDF unten.

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Anwendungsbereiche

Ressourceneffizienz 4.0 - Kosten sparen und Umwelt schonen

Hermann Mehring

"Smart Factory", "Internet der Dinge" und nicht zuletzt "Industrie 4.0"erschließen Unternehmen in Deutschland über einen effektiveren Einsatz von Ressourcen enorme Kosteneinsparungspotenziale. Zusätzlich können die Unternehmen was für die Umwelt tun und sich so einen weiteren strategischen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Eine Chance für den Mittelstand.

Lesen Sie weiter im PDF unten.

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Kosten sparen und Umwelt schonen

Umsatzwachstum - nachhaltig und sicher

Hermann Mehring

Unternehmer auf Einladung von gfw und FUB e.V. zu Gast in Ahlen bei der Carl Geringhoff GmbH & Co. KG

Auf der mit 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gut besuchten Veranstaltung standen die Themen Digitalisierung, Mitarbeiterpotenziale, Arbeitgeberattraktivität und Nachfolgeregelungen im Fokus.

Unter dem Motto „Unternehmenswachstum – nachhaltig und sicher“ trafen sich am 12.10.2017 auf Einladung der gfw Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und des FuB Forum unabhängiger Berater e.V. Führungskräfte und Inhaber bei Firma Geringhoff in Ahlen zu einem Fach-Event. Die Zukunft und Entwicklung von Unternehmen und Mitarbeitern stand im Fokus der Vorträge.

Unter der Moderation von Petra Michalczak-Hülsmann, gfw-Geschäftsführerin, entstand in der Talkrunde mit verschiedenen Unternehmensberatern des FUB e.V. und dem kaufmännischen Geschäftsführer der Carl Geringhoff GmbH & Co. KG, Frank Laudehr, eine spannende Diskussion über Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für mittelständische Unternehmen.

Die Teilnehmer nahmen viele neue Anregungen. So wundert es nicht, dass sich Hermann Mehring, Unternehmensberater „Ihre-Lotsen 4.0“ und Vorstandsmitglied im FuB, über die gelungene Veranstaltung freute und eine weitere Zusammenarbeit mit der gfw in Aussicht stellte

Statements der Referenten 

- Jeden Tag eine neue Idee, so F.Laudehr. Unsere Herausforderung lag in der Nachfolge durch das plötzliche Ausscheiden des Unternehmer. Diese ist nun in der 5. Generation gesichert, sodass wir uns auf die Digitalisierung wie der Ersatzteilhandel mit unseren Kunden in den USA konzentrieren können.

- Neue Geschäftsmodelle auf Basis digitalisierter Entwicklungen sind die Zukunft. Die erforderlichen Investitionen und die Umsetzungskosten lassen sich durch die Professionalisierung der Betriebsabläufe und Organisationsstruktur am schnellsten refinanzieren. Ausreichend Effizienz-Potenziale finden sich in jedem Unternehmen. Diese Potenziale sind  Schatztruhe für eine sichere Zukunft, so Hermann Mehring Geschäftsführer bei Ihre-Lotsen 4.0.

- Laut Herrn Dr. Stefan Borchert müssen für eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge die Nachfolger-Persönlichkeiten identifiziert und die wirtschaftlichen Übergabewürdigkeit des Unternehmens geschaffen werden. Während die richtigen Personen aus der Belegschaft mittels des Rütteltests einer Mitarbeiterbeteiligung gefunden werden können, ermöglicht das Lean Management eine ausreichende Wirtschaftlichkeit für die Unternehmensfortführung durch den Nachfolger.

- Ohne die nachhaltige Entwicklung der betroffenen Mitarbeiter, lassen sich die enormen Potenziale der Digitalisierung im Rahmen von Industrie 4.0 nur sehr schwer realisieren. Dazu schafft die Mitarbeiter-Potenzial-Analyse den Unternehmen eine gute und praxisnahe Ausgangsbasis, so Malte Linder, Vorstand des FuB und Geschäftsführer bei Ihre Lotsen 4.0.

 

Besichtigung Betrieb Geringhoff

Die Referenten: Malte Linder Geschäftsführer SCM concept, Frank Laudehr-CFO Geringhoff, Petra Michalczak-Hülsmann Geschäftsführerin gfw, Hermann Mehring Geschäftsführung SCM concept

Unternehmenswachstum-nachhaltig und sicher

Unternehmenswachstum unterstützen durch Potentialberatung

von Malte Linder

Unternehmenswachstum ist das Ziel jeder Unternehmensführung. Manchmal ist das Wachstum so stark, dass es intern neuer oder modifizierter Organisationsstrukturen bedarf, um alle Aufträge planvoll zu erfüllen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Vereinsbedarf Deitert GmbH. Sie ist Deutschlands größter Versandhandel für traditionellen Schützenfestbedarf mit Firmensitz in Sassenberg. Das erfolgreiche Unternehmen wurde erst 2001 gegründet und hat seitdem eine steile Erfolgskurve vorzuweisen. Mit z. Zt. 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie zwei Auszubildenden werden 90% des Umsatzes über den Versandhandel generiert. Dieser stellt hohe Anforderungen an ein Unternehmen: Kunden erwarten kurze Lieferzeiten, gute Qualität und einen Top-Kundenservice. Auch hier liegt Frank Deitert mit seinen Beschäftigten ganz vorn: Stolz kann er auf 4,82 von 5 Sternen verweisen.

Besonders ein stark wachsendes Unternehmen, Geschäftsführer Frank Deitert berichtet von einem Umsatzwachstum mit einem Plus von 30 % für Januar bis Mai 2016, in Kombination mit einem stark schwankenden Saisongeschäft, muss über eine optimale interne Struktur – von der Einkaufssteuerung über das Warenwirtschaftssystem bis zur Personaleinsatzplanung – verfügen, um seine Kunden zufrieden zu stellen und die Aufträge planvoll und schnell abzuarbeiten. Um die internen Organisationsstrukturen dem wachsenden Geschäftsvolumen anzupassen, setzte Frank Deitert auf Beratung von außen.

Der Kontakt zu den beiden Unternehmensberatern Mehring/Linder  bestand bereits durch Seminarteilnahmen und Frank Deitert informierte sich über die Beratungsdienstleistungen, die das Team um Hermann Mehring und Malte Linder anbietet. Beide sind spezialisiert auf Beratungsdienstleistungen im Bereich Logistikmanagement, Vertriebsmanagement, Prozesskostenrechnung, Bestandsmanagement, IT-Systemanalyse und Personalmanagement.

Diese Beratungen können im Rahmen der Potentialberatung durch das Land NRW aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert werden. Unternehmen, die die Fördervoraussetzungen erfüllen – u.a. mindestens 2 Jahre alt und zwischen 10 und 250 Beschäftigten – werden mit bis zu 10 Beratungstagen mit je max. 500,- € gefördert.

Voraussetzung für die Förderung der Beratungsdienstleistung ist eine fachliche Beratung durch eine Beratungsstelle – im Kreis Warendorf bei der gfw-Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Kreis Warendorf mbH. Gfw-Berater Manfred Nienhaus betont: „Die Antragstellung ist sehr einfach, wenig zeitaufwendig und muss vor der Auftragserteilung an einen Unternehmensberater erfolgen.“ Im Gespräch mit Frank Deitert überprüfte Manfred Nienhaus, ob die Fördervoraussetzungen erfüllt sind, kurze Zeit später erhielt Frank Deitert den Beratungsscheck zur Potentialberatung.

Unternehmenswachstum unterstützen durch Potentialberatung

In der Auswahl der Unternehmensberater ist das Unternehmen frei, Frank Deitert wählte Hermann Mehring und Malte Linder. Im Zuge der Beratung wurde das Lager erweitert, die Mitarbeiteranzahl gesteigert, Abläufe wurden analysiert, optimiert und neu koordiniert. Angeschafft wurde eine neue Einkaufssoftware, um die über 8000 Artikel des Versandhändlers zu verwalten.

Zurückblickend kann Frank Deitert bestätigen: „Die Potentialberatungsberatung ist eine unkomplizierte Möglichkeit, um mit einem Berater von außen Stärken und Herausforderungen zu analysieren und danach Maßnahmen zu entwickeln, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu sichern und zu stärken. Gerade unser starkes Unternehmenswachstum erfordert optimierte Abläufe, die durch externe Beratung unterstützt werden.“

Unternehmen, die das Instrument der Potentialberatung nutzen möchten, wenden sich bei der gfw an Berater Manfred Nienhaus │T 02521 8505 15 oder nienhaus@gfw-waf.de.

Foto: v.l. Malte Linder, gfw-Berater Manfred Nienhaus, Geschäftsführer Frank Deitert, Hermann Mehring in den Räumen von Deitert Vereinsbedarf GmbH


Bedarfsgesteuerte Disposition im Versandhandel

von Hermann Mehring

Als Versandhändler sind Sie zunehmend auf Wachstum ausgerichtet. Der Boom im E-Commerce hat diese Entwicklung maßgeblich beschleunigt: Multi-Channel lautet hier die Erfolgsformel? Doch was bedeutet dies für die Warenverfügbarkeit und den Wunsch nach niedrigen Beständen?

Welche Auswirkungen hat die Ergänzung Ihres Sortimentes um neue Produkte und Marken? Schnell führen Sie eine fünf- oder gar sechsstellige Zahl an Artikeln im Bestand. Der Zielkonflikt zwischen hoher Warenverfügbarkeit und niedrigen Beständen ist vorprogrammiert. Doch wie bekommt man den Warenbestand und damit einhergehend die optimale Bestellmenge, die Bestandsgenauigkeit, die hohe Warenverfügbarkeit sowie das Schaffen von Lagerraum und Transportoptimierung sinnvoll gesteuert? Was sind die Stellschrauben und Hürden? Und wie können Sie sicherstellen, dass stark nachgefragte Artikel auch wirklich verfügbar sind und gleichzeitig Ladenhüter nicht allzu wertvollen Lagerplatz beanspruchen?

Der Disposition und dem Einkauf von Waren kommt damit eine enorme Bedeutung zu. Hier werden die Weichen für hohe Lieferfähigkeit, die schnellstmögliche Bedienung des Kunden bei hoher Warenverfügbarkeit und gleichzeitig die Sicherung der Umsätze gestellt. Ein entscheidender Faktor, um maximale Verfügbarkeit bei minimaler Kapitalbindung zu erzielen, ist die bedarfsgerechte Disposition. Die Überarbeitung von Liefervereinbarungen und deren Einhaltung tragen ebenfalls zur Umsatzsteigerung bei.


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Referenzen.

Einen Auszug aus unseren Referenzen aus den Bereichen Produktion und Handel finden Sie hier... weiterlesen

Warum Sie mit uns kooperierensollten.
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